
Inhalt
Die (Puppen-)Kunst der Parodie aus psychologischer, musikalischer und figurentheatraler Perspektive: Marionetten verkörpern durch Menschenhand Tiere, denen wiederum menschliche Züge – Fühlen, Handeln, Erleben – zugeschnitten werden. Wie gelingt dieses parodistische Spiel und was erfahren wir durch Körpersprache, Bewegung, Regie und Choreografie über uns selbst?
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Informationen
Sabine Coelsch-Foisner (Literaturwissenschaft/Kulturtheorie der Universität Salzburg) im Gespräch mit Philippe Brunner (Künstlerischer Direktor Marionettentheater Salzburg) und Lisa Stumpfögger (Psychologin, Regisseurin/Choreografin)
In Kooperation mit der Paris Lodron Universität Salzburg
Eintritt frei